
Über das Museum
1635 wurde der ehemalige Sensen- und Werkzeughammer „Hitzlhammer“ erstmals urkundlich erwähnt. Er befindet sich seit 1870 im Besitz der Familie Mittendorfer. Aus dem Hammerwerk wurde ein Säge- und Hobelwerk. Die Familie betreitbt seit 1883 eine gewerbliche Brennerei. Das 100-jährige Betriebsjubiläum war der Anlass das kleine Museum zu eröffnen, das sich, wie das übrige Betriebsgelände, ca. 2 km außerhalb von St. Oswald befindet.
Programmangebot
Vor der Verkostung gibt es die Möglichkeit, die heute in Betrieb befindliche Brennerei zu besichtigen und im kleinen Museum die Gerätschaften, Lagergefäße und Maischbehälter früherer Zeiten anzusehen. Die Devise des Hauses lautet: Tradition und Qualität in einem schönen Ambiente. Außerdem erfahren die Gäste Wissenswertes über die Herstellung hochprozentigen Alkohols und können sich über den Unterschied von Schnaps, Brand, Wasser und Geist informieren und alte sowie neue Brenntechnologie miteinander vergleichen. Wer eine Führung wünscht, egal ob es sich um Einzelpersonen, kleine oder größere Reisegruppen handelt, möge sich bitte telefonisch anmelden. Der Grund ist einfach: Wir möchten Zeit für unsere Gäste haben!
Impressionen
Das Museum
in Bildern.
6 Aufnahmen aus der bestehenden Museumsseite – vollständig übernommen.
Anreise
Auf den Weg
machen.
1. OÖ. Schnapsmuseum St. Oswald b. Fr.
Wippl 6
4271 St. Oswald bei Freistadt
Telefon: +43 (0)7945/7203
E-Mail: office@mittendorfer.net
www.mittendorfer.net
Öffnungszeiten:
Führungen ab fünf Personen nach Voranmeldung
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